Vegane Ernährung 

Heute möchte ich über das Thema Veganismus in der Gesellschaft schreiben, weil mich das aktuell sehr beschäftigt. 

 

Erst einmal zum Hintergrund, wieso ich darüber schreibe. 

Ich ernähre mich jetzt seit über drei Jahren vegetarisch und in der Fastenzeit vegan. Auch dieses Jahr habe ich mich dazu entschieden in der Fastenzeit meine Ernährung auf vegan umzustellen. Grundsätzlich fällt es mir nicht schwer, das auch zu tun. Ich selbst, kann das auch locker durchziehen. Was ich aber sehr schade finde, das ist die Meinung der Gesellschaft zu diesem Thema. Das schwierigste an der veganen Ernährung sind die Bemerkungen anderer, wenn ich beim Essen erzähle, dass ich mich vegan ernähre.

Es ist jedem selbst überlassen, wie er sich ernährt und was er zu sich nimmt. Ich als Veganer/Vegetarier rede auch niemanden ein, der Fleisch isst, dass das schlecht, ungesund und völlig "scheiße" ist. Ich muss mir ganz oft Bemerkungen anhören wie "Du isst mehr Chemie wie alles andere." oder "Ich kann es immer noch nicht verstehen, warum du Fleischimitate isst. Ich finde das einfach nur dumm.". 

Ich finde es sehr schade, dass manche Menschen die Lebenseinstellung anderer Menschen nicht akzeptieren wollen. Ich akzeptiere genauso, dass es Menschen gibt, die Fleisch in sich reinschlingen. Wir leben heute in einer sehr offenen, bunten und vielseitigen  Welt, wo man eigentlich davon ausgehen könnte, dass jeder Jeden so akzeptiert, wie er ist. Egal ob dieser Veganer, Vegetarier, Flüchtling, Schwuler, Bettler, Student oder Reinigungsfachkraft ist. Wir haben alle eins gemeinsam, wir sind Menschen und sollten unser höchstes Gut, die Menschlichkeit nicht vergessen. 

 

Auch wenn das nur ein sehr kurzer Eintrag war, wollte ich zu diesem Thema ein kleines Statement abgeben, weil es mich zurzeit sehr beschäftigt. 

 

 

0 Kommentare

Erfahrungen, Selbstständigkeit, erster Urlaub 

Hallo. 


Eine Woche Ostsee geschafft! Doch leider war die Zeit viel zu kurz. Ich habe eine menge erlebt, hatte einige lustige Momente und hab einige tolle Erfahrungen gesammelt. Es war mein erster Urlaub, indem ich komplett auf mich gestellt war, das heißt von der Buchung, über die Anreise bis hin zu den Unternehmungszielen musste ich bzw. mussten wir alles selbstständig planen und organisieren. 

Das erste mal bin ich mit dem Auto alleine so eine große Strecke gefahren. Ich bin zwar schon öfters nach Leipzig/Chemnitz oder Würzburg mit dem Auto gefahren, doch das war alles noch als ich 17 war und eine erfahrene Person neben mir sitzen hatte. Das erste mal auf sich selbst gestellt zu sein ist ein tolles Gefühl, man fühlt sich frei und unabhängig. Aber es bring auch Pflichten mit sich und man ist selbst für alles verantwortlich. Die Mischung aus Unabhängigkeit, Verantwortung, Freiheit und Unternehmungslust fühlt sich gut an! 


Auf der Hinfahrt zur Ostsee entschieden wir uns spontan einen Trip nach Hamburg zu machen. Das S-Bahn Netz von Hamburg kannte ich noch vom Kirchentag auswendig und damit verbunden kamen viele schöne Erinnerungen hervor. Wir gingen über die Reeperbahn morgens und uns kamen die letzten Frauen von der Arbeit entgegen und gingen ins Bett. Dafür, dass ich die Reeperbahn beim letzten mal Nachts gesehen hatte wirkte diese beängstigend leer. Kein Wunder für 9 Uhr morgens. 

Anschließend fuhren wir mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof und gingen in die „Einkaufsmeile“ von Hamburg und in das (für mich) schönste Starbucks. Nach dem Soja-Latte Macchiato ging es mit der U-Bahn in die Speicherstadt und in das Hamburger Dungeon. Gruselig! Ich war dort zweimal das „Opfer“ und musste beim ersten mal Organe aus einem toten Körper holen und benennen, was ich ganz witzig fand! Beim zweiten mal musste ich die Frau aus der Irrenanstalt befreien, welche aus Dankbarkeit mich fast zu Tode erschreckt hätte. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass es sehr witzig war und sich die Investition des Geldes sich gelohnt hat. 

Nach dem spontanen Aufenthalt in Hamburg ging es die restlichen paar Kilometer bis an die Ostsee. 


An der Ostsee angekommen ging es sofort in diese. (Ich muss gestehen, mein erstes mal in der Ostsee!). Das Wasser war gefühlt -10° Celsius kalt, aber das machte uns nichts. 

Die folgenden Tage liefen fast alle nach dem selben „Schema“ ab. Tagsüber unternahmen wir etwas, Nachmittags gingen wir an den Strand und Abends in die beach lounge am Meer. Bei Sonnenuntergang und Meeresrauschen genossen wie den ein oder anderen Cocktail. Die Cocktails hatten einen stolzen Preis, weil man dort die Lage der Lounge gleich mitgezahlt hatte, aber man gönnt sich ja sonst nichts. 


Am Samstag fuhren wir mit der Bahn nach Lübeck und besichtigten die Innenstadt Lübecks. Ich persönlich finde Lübeck eine sehr schöne und aufregende Stadt! Wir gingen durch kleine Seitenstraßen und Gassen und haben Orte gesehen, die man als „Normaler-Tourist“ sonst nie zu sehen bekommt. [ Ich persönlich liebe es in kleine Straßen, am Rande der Stadt zu gehen. Verlassene, ruhige, idyllische Straßen haben meist einen größeren Charme als die großen bekannten Straßen. ] Klar, haben wir auch die großen Sehenswürdigkeiten wie das Holstentor, den Dom oder das Rathaus besichtigt. 


 

Am nächsten Tag ging es, leider bei Regen, auf die Insel Fehmarn. Wir besichtigten den Leuchtturm in Flügge und unternahmen anschließend etwas in Burg und gingen dort in das U-Boot Museum. 

 

Montag! Diesen Tag werde ich nie vergessen. Wir sind schon recht früh losgefahren, weil wir in den Hansa Park wollten. Dieser hatte vor wenigen Wochen erst eine neue Achterbahn eröffnet und diese wollten wir unbedingt fahren. Alles schön und gut, nach über einer Stunde Wartezeit ging es los. Wir mussten Taschen etc. abgeben und wir wurden extra von einem Sicherheitsmann überprüft. Wir wussten, dass diese Achterbahn etwas geiler seien musste als der Rest, doch das war extrem komisch. Wir stiegen in die Achterbahn ein und fuhren im dunkeln los. Bis jetzt war noch nichts schlimmes passiert. Dann fuhr die Achterbahn im 90° Winkel über 70m nach oben. Kurz bevor es runter ging blieb diese stehen. Wir warteten, warteten und warteten. Mit einem mal fiel die Achterbahn rückwärts runter und zog uns sofort wieder hoch. Den ersten Schock hatten wir überlebt. Die Achterbahn fuhr wieder hoch, fuhr im 90° Winkel runter und dann raus aus dem dunklen. Der Rest der Achterbahn war überhaupt nicht schlimm und wir fuhren schon wieder in das Haus rein, aus dem wir rauskamen. Als wir dachten, es wäre vorbei, beschleunigte die Achterbahn wieder und drehte sich in dem dunklen Haus. Nach dieser Achterbahn waren wir völlig fertig! Uns war danach auch bewusst, warum die Sicherheitskontrolle so streng war.

 

Dienstag gingen wir klettern und am Mittwoch war dann auch unser letzter Tag. Den letzten Tag verbrachten wir komplett am Strand und beobachteten heiße Boys, die oberkörperfrei und in kurzen Shorts über den Strand liefen. Einige spielten Ballspiele und setzten ihren Körper perfekt in Szene. Diesen Anblick könnte ich öfters haben! 

 

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass dieser Urlaub einige Erfahrungen geliefert hat. Rückblickend war es eine sehr schöne Zeit! 

Danke auch, an meine beste Freundin, mit der ich diese tolle Zeit genießen konnte! 

 

bis dahin, felix xx

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mein Blog und meine Vorstellungen 

Hallo, hej, bonjour, 您好!

Ich bin jemand, der nicht sonderlich gut in Texten schreiben ist oder sonst etwas in diese Richtung gut kann. In diesem Blog möchte ich euch etwas über mein Leben erzählen und berichten. Vielleicht tue ich dies auch, um für mich eine Art Tagebuch zu errichten, damit ich in späteren Jahren auf mein jetziges Leben mit einem lächeln auf dem Mund zurückblicken kann und vergessene Momente wieder in mein Gedächtnis rufen kann. Ich werde versuchen ca. wöchentlich neue Blog Einträge hier hochzuladen, die einen kleinen Rückblick auf meine erlebte Woche bieten. Je nachdem, was in der Woche passiert ist, können es durchaus mehr Blog Einträge werden und es wird ab und zu das ein oder andere Bild zu sehen sein. Eine kleine Vorschau auf mein "spannendes" oder nicht so spannendes Leben möchte ich euch kurz geben. Diese Woche geht es für meine beste Freundin und mich an die Ostsee in den Sommerurlaub. Nach meinem geschafften Abitur und ihrer Ausbildung haben wir uns das verdient und können die noch freie Zeit mit schönen Dingen verbringen. Denn am 01.08.15 fange ich schon meine Ausbildung als Bankkaufmann bei der Sparkasse an, auf die ich mich schon seit Monaten freue. Zum einen wird sich (fast) mein komplettes Leben ändern und zum anderen wird es bestimmt eine tolle Zeit werden, in der ich viele neue Erfahrungen sammeln kann. 

Bis dahin, Felix xx

0 Kommentare

Faszination. Emotion. Sensation.


Norwegen ´14